Symbolbild
Behandlungen Wurzelbehandlung Revision
Wenn ein wurzelbehandelter Zahn wieder schmerzt oder sich entzündet, ist er nicht automatisch verloren. Mit einer erneuten Wurzelbehandlung (Revision) unter dem OP-Mikroskop oder einer Wurzelspitzenresektion kann der Zahn möglicherweise erhalten werden. Beide Wege bieten wir in unserer Praxis an.
Nach einer Wurzelbehandlung können Bakterien in schwer erreichbaren Kanälen verbleiben. Eine undichte Füllung oder Krone lässt neue Keime eindringen. Auch ein übersehener Seitenkanal oder ein feiner Riss kann Beschwerden auslösen. Einige Tage Empfindlichkeit direkt nach der Behandlung sind dagegen häufig normal.
Dabei entfernen wir die alte Wurzelfüllung, reinigen die Kanäle unter dem OP-Mikroskop erneut und füllen sie wieder dicht. Die Vergrößerung hilft, alte Füllmaterialien und übersehene Kanäle zu erkennen.
Ist eine Revision nicht möglich oder reicht sie nicht aus, kann die Entzündung an der Wurzelspitze chirurgisch behandelt werden. Dabei wird die Wurzelspitze über einen kleinen Zugang am Kiefer entfernt und die Wurzel verschlossen. Dr. Vater führt diesen Eingriff als Fachzahnarzt für Oralchirurgie durch.
Wir prüfen den Zahn, die Füllung und das umliegende Gewebe.
Röntgen, bei Bedarf 3D-Röntgen für einen genauen Blick auf die Wurzeln.
Revision, Wurzelspitzenresektion oder Implantat: wir besprechen Vor- und Nachteile.
Unter dem OP-Mikroskop oder als chirurgischer Eingriff.
Mit einem späteren Röntgenbild prüfen wir die Heilung.
Foto aus der Praxis
Bei einer Revision zählt jeder Kanal. Unter dem OP-Mikroskop sehen wir alte Füllmaterialien, Seitenkanäle und feine Risse deutlich besser als mit bloßem Auge.
Zur Wurzelbehandlung mit OP-Mikroskop
Als Fachzahnarzt für Oralchirurgie mit abgeschlossenem Curriculum Endodontie behandelt er sowohl die Revision als auch die Wurzelspitzenresektion selbst.
Leichte Beschwerden in den ersten Tagen kommen häufig vor. Starke oder zunehmende Schmerzen, Schwellungen oder Schmerzen, die nach Wochen wieder auftreten, sollten Sie untersuchen lassen.
Das hängt vom Befund ab, etwa vom Zustand der alten Wurzelfüllung, einer vorhandenen Krone und der Lage der Entzündung. Wir erklären Ihnen, warum wir welchen Weg empfehlen.
Ja. Bringen Sie vorhandene Röntgenbilder mit, wenn Sie welche haben. Auch Zahnärztinnen und Zahnärzte können Patienten mit unserem Überweisungsbogen schicken.
Nicht unbedingt. Erst wenn ein Erhalt nicht sinnvoll ist, besprechen wir Alternativen wie ein Implantat.
Ja, der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung. Auf Wunsch ist eine Behandlung im Dämmerschlaf möglich.
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